Welches Desinfektionsmittel bei Norovirus

Was für ein Desinfektionsmittel soll bei Norovirus verwendet werden?

Durch geeignete Hygienemaßnahmen kann eine Norovirus-Epidemie verhindert werden. Normoviren sind Viren, die die gastrointestinale Influenza (=Gastroenteritis) verursachen. sind Desinfektionsmittel mit nachgewiesener Wirksamkeit gegen die gastrointestinale Grippe. Das Norovirus wirksame Händedesinfektionsmittel ist über eine angemessene Expositionszeit sorgfältig zu dosieren und viruzide Oberflächendesinfektionsmittel sind unerlässlich.

Bekämpfung des Norovirus

Jeder, der mit dem Norovirus infiziert ist, hat Übelkeit, Brechreiz und Diarrhö. Aktuell weist das Robert-Koch-Institut darauf hin, dass die Normoviren in diesem Jahr neue Rekordmarken aufstellen werden. Im vergangenen Jahr sind 48 Menschen an einer Entzündung mit dem Norovirus gestorben. Inwiefern es in diesem Jahr zu einer Seuche kommen wird, kann zurzeit noch niemand beurteilen, aber in den Massenmedien ist es bereits jetzt augenfällig, seit der Spitzenwelle des vergangenen Jahrs ( "137.480 berichtete Infektionen") aber auch beiträgt, da eine Infektion mit Novoviren immer häufiger auftritt und somit aufgetreten ist.

Normalerweise ist die Entzündung sehr unerfreulich, aber für gesündere Menschen nur in seltenen Fällen. gefährlich. Es wird ein Tod pro 1000 Entzündungen erwartet. Besonders verbreitet ist die Erkrankung in Kindergärten, in Schul-, Senioren- und Seniorenheimen sowie unter Krankenhäusern Das RKI empfiehlt für Normoviren z.B. Sterillium Virugard, ein Desinfektionsmittel mit Ethanol als aktivem Bestandteil.

Vorbeugender Umweltschutz ist nur mit intensiver Reinigung und Entkeimung möglich. Dabei muss man jedoch berücksichtigen, dass man den Krankheitserreger noch bis zu 14 Tage absondert, wenn man besorgt war.

Prävention - Norovirus

Das Norovirus hat zwei Ursachen: Zum einen ist es hochgradig infektiös und zum anderen gibt es trotz der modernen schulmedizinischen Versorgung noch keinen Schutzimpfstoff. Aber wie kann man das Norovirus verhindern, das unter bestimmten Bedingungen sogar zum Tod führt, wenn auch nur in extrem wenigen Ausnahmen? Denn nur so kann das Norovirus auf halbem Weg wirksam abgewehrt werden.

Hier ist das Problemfeld wieder einmal ganz klar: Das Norovirus kann das ganze Jahr über vorkommen, und sobald es in Verkehr ist, brach rasch eine wahre Seuche aus. Trotz der heute üblichen hygienischen Standards in Spitälern, Altenheimen, Schulen um nur einige zu nennen, sind es oft genau diese Stellen, an denen das Norovirus reichlich "Beute" vorfindet.

Aber vor allem das Waschen der Hände vor dem Verzehr und nach jedem (!) Toilettengang ist Teil der täglichen Körperpflege - ob Erwachsene oder Kinder. Das trifft insbesondere dann zu, wenn eine Seuche mit dem Norovirus bereits ausbricht! Hände waschen ist der beste Weg, um das Norovirus zu verhindern, auch mit speziellen Desinfektionsmitteln wie Sterillium Virugard, das viel wirksamer ist als konventionelle Flüssigseife und das Norovirus abwehren kann.

Auch in gewissen Anlagen wie Spitälern, Altenheimen oder Vorschulen sind besondere Desinfektionsmittel wie "Sterillium Virugard" eine Selbstverständlichkeit, um eine noch höhere Sauberkeit und damit einen besseren Schutz vor dem Norovirus zu gewährleisten. Aber auch die Trockenheit der Gesichtshaut sollte keine Entschuldigung für mangelnde Sauberkeit sein - nach dem Waschen der Hände verwenden Sie lediglich eine Pflegecreme, die vor dem Austrocknen schütz.

Für die Handwäsche sind "echte" Desinfektionsmittel wie "Sterillium Virugard" viel besser als herkömmliche Savon. "Mit " Sterillium Virugard " als echtem Desinfektionsmittel kann ein Erreger wie das Norovirus abgetötet und das Risiko der Weitergabe an Dritte im Vergleich zu kommerzieller Flüssigseife minimiert werden. Problematik bei Disinfektionsmitteln wie "Sterillium Virugard" ": Diese sind nicht im Einzelhandel erhältlich und selbst Apotheker erschüttern bei der Suche nach diesen Produkten oft den Nerv.

Wenn bereits eine Seuche mit dem Norovirus ausbricht, kommen diese verhältnismäßig leicht umzusetzenden Präventivmaßnahmen, wie z.B. Handwaschen, umso mehr zur Anwendung. Im Moment sollte ein echtes Desinfektionsmittel anstelle von Spülmittel verwendet werden - wenn bestehende Schädlinge getötet werden müssen, hat man mit herkömmlicher Spülmittel keine Chance, ist aber mit Keimfreiheit verhältnismäßig gut abgesichert.

Allerdings genügt es im Fall einer Seuche mit dem Norovirus nicht mehr, nur die Hand zu reinigen - auch wenn dies mit einem Desinfektionsmittel wie Sterillium Virugard erfolgt. Weil das Norovirus nicht nur hoch ansteckend oder hoch "ansteckend" ist, wie der Arzt sagt, sondern schlichtweg weltweit. Somit kann das Norovirus nicht nur an (möglicherweise nicht gewaschenen) Handgelenken, sondern auch an jedem anderen Gerät gefunden werden.

Eine Norovirus-Diagnose kann nur er erstellen. Klodeckel, Türgriffe, Armaturen, Brille, Teller, Fernbedienung für den TV oder ganz unkompliziert auf dem Schreibtisch - wenn eine angesteckte Testperson schon einmal hier war, hält sich das Norovirus dort auf und "wartet" auf sein nÃ??chstes Mitleid. Vor allem dort, wo viele Menschen zusammenkommen, wie z.B. in einem Kindergarten, einer Schule, einem Krankenhaus oder einem Pflegeheim, müssen während oder nach einer Seuche andere extreme Schutzmaßnahmen ergriffen werden - Handwäsche allein würde jetzt nicht ausreichen, wo das Norovirus flächendeckend ist.

Die Oberflächendesinfektion ist das (aktuelle) Schlagwort im Einsatz gegen die hochansteckenden, aber Gott sei Dank auch kaum tödlichen Noroviren. Das betrifft nicht nur Orte mit vielen Menschen, sondern auch kranke Menschen zu Hause. Abgesehen von Logik wie Toiletten, Wasserhähnen oder Türgriffen, die der Kranke mehr als einmal mit den Fingern anfasst und wahrscheinlich das Norovirus zurücklässt, gibt es noch andere Dinge, die bei Norovirus-Symptomen zu desinfizieren sind - und zwar alle!

Die Ursache ist kurz erklärt: Emesis, eine für das "Noro-Virus" charakteristische Krankheit, erzeugt einen feinen, unsichtbaren Filmbild wie eine Sprühdose, der sich an jedem Ort anlagert. Ob es sich nun um einen Schreibtisch, einen Oberschrank, ein Tafelgeschirr oder eine Tageszeitung handelt. Bei diesen Objekten kann das Norovirus bis zu zwölf Tage lang bestehen - und neue Betroffene infizieren, die diese Gegenstände anfassen und sich ohne Wissen zum Norovirus selbst führen.

Besonders wertvoll im Falle von Norovirus-Infizierten: Bei Erkrankungen sollten die Fingern auf jeden Falle vom Mundbereich ferngehalten werden, um das Erbgut nicht selbst zu erregen. Bei Spitälern in Spitälern oder Pflegeeinrichtungen ist der Einsatz von Patientinnen und Patientinnen während der Norovirus-Behandlung natürlich unvermeidlich - und gerade jetzt ist eine regelmässige Händedesinfektion, wie z.B. mit Stéillium Virugard, nicht nur zum Schutz vor sich selbst, sondern auch vor anderen Pflegekräften oder Patientinnen und Patienten, die noch nicht von den Normoviren erkrankt sind, notwendig.

Zusätzlich zur Entkeimung von Händen und Gegenständen sollte die Unterscheidung von Infektionskranken und Gesundheitskranken eine Selbstverständlichkeit sein. Wenn es bereits eine Seuche mit dem Norovirus gibt, sollte man nicht nur grob sein, sondern auch - zum Schutze nicht beteiligter Dritter. Eine freundliche "Hallo" oder ein "guter Tag" zur Begrüßung ist jetzt viel besser als der normale Händedruck - und bietet den besten Schutz vor dem hochansteckenden Norovirus!

Weshalb man Handaufschütteln vermeiden sollte, ist schon deshalb so, weil zehn bis hundert Normoviren genügen, um einen Menschen mit dem Magen-Darm-Virus zu erkranken und ihn in den kommenden Tagen unter Brechreiz, Diarrhöe und Bauchkrämpfen zu erkranken - wenn der andere Mensch gerade eine angesteckte oder ein Objekt angefasst hat, wird das Norovirus blitzschnell transferiert!

Der Schutz vor dem Norovirus ist die allerletzte Maßnahme: weg von der Massen! Besonders im Sommer, wenn das Norovirus boomt, sollten Sie Plätze vermeiden, an denen sich viele Menschen treffen. Vor allem jetzt werden Plätze wie Schwimmhallen, Gaststätten und Cafe's, aber auch Seniorenheime und Spitäler als besonders gefährdet eingestuft - hier trifft das Norovirus immer zuerst zu!

Das Norovirus kann sich auch daran halten, indem es es von Hand berührt! Die Themenreihe "Norovirus": Display:

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