Definition von Desinfektion

Begriffsbestimmung der Desinfektion

Reinigung und Desinfektion von Oberflächen" ist die wichtigste gesetzliche Zykluszeit. Unter dem Begriff Desinfektion versteht man das Verfahren, mit dem der Zahnarzt Wunden oder Entzündungen vor Krankheitserregern schützt. Entkeimung von Wickeltischen in Kindertagesstätten. Entkeimung (mikrobiologische Behandlung). ("Anthraxsporen") per Definition für die Desinfektion.

Desinfektionsmittel für den Menschen müssen als Medizinprodukte genehmigt werden. Der VAH definiert die Prüfkriterien für die Zulassung von Disinfektionsmitteln zur prophylaktischen Desinfektion im Geltungsbereich der Humanmedizin und des Gesundheitswesens (ersetzt die DGHM-Liste). UV-Strahlung zur Desinfektion der Umgebungsluft, z.B. in Operationssaals. Die Methode ist kontrovers, da UV-Strahlen auch Menschen verletzen können.

Vom RKI empfiehlt, wenn die Natur und der Zustand der zu entkeimenden Teile es zulässt. Vorsicht: Die Werkstoffe müssen frei von groben Verunreinigungen (insbesondere organischen Substanzen wie z. B. Wasser, Kot, Sekret) sein, um einen so genannten Proteinfehler zu verhindern! Dieses Verfahren ist völlig ineffektiv und damit überflüssig, da Fluginseln beim Spritzen allein bleiben und natürlich dort keine Desinfektion erfolgt.

Das Aufsprühen von (alkoholischen) Wirkstoffen erzeugt Spritznebel, der inhaliert wird. Anmerkung: Die Verwendung von alkoholhaltigen Flächendesinfektionsmitteln zum Spritzen ist für die Desinfektion von kleinen Oberflächen weder unwirksam, unzulässig noch beschränkt. Dadurch verbleiben diese in der Entkeimungsliste des VAH. Die so genannten Aerosole sind die kleinsten Partikel (Tröpfchen oder Festkörper im Nanometerbereich), die von der Umgebungsluft quasi "getragen" werden, d.h. in einem schwebenden Zustand sind und nicht auf den Erdboden herunterfallen.

Durch die Wahrnehmung von Schleier (Flüssigkeiten) oder Qualm (Feststoffe) werden diese Spraydosen ersichtlich. Durch das Pressen des Mediums unter extremen Hochdruck durch ein besonderes Verfahren aus feinsten Spritzdüsen werden Flüssigkeitsaerosole erzeugt. Dazu werden in der Praxis meist elektromotorisch angetriebene Turbosprühgeräte verwendet, die im Regelfall die Flüssigkeit im Wohnraum vebeln.

Das heißt, bei der Spraydesinfektion mit Hilfe einer Spritzpistole kommt es nahezu zu keiner nennenswerten Bildung von Aerosolen. Desinfektionssprays eignen sich besonders für schlecht erreichbare Orte, wie z.B. Küchenbereiche, so dass dieses Vorgehen weder überholt noch überholt ist. Die Oberflächen können nach dem Trocknen wieder verwendet werden. Die kontinuierliche Desinfektion wird regelmässig durchgeführt und soll die Verbreitung von Krankheitserregern verhindern:

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