Desinfektion für Wunden

Wunddesinfektion für Wunden

Außerdem ist es nicht ratsam, sich selbst um die Desinfektion von Wunden zu kümmern, dafür gibt es Ärzte. Desinfizieren Sie die Wunde wieder und sterile Wundauflage oder Diese Verbote gelten für die Wundversorgung. Auch kleinere Wunden können auf diese Weise desinfiziert werden. Wenn du andere Wunden hast, kannst du sie mit Schnaps als Erste Hilfe desinfizieren. Zur weitestgehenden Vermeidung dieses Risikos sollten kontaminierte Wunden desinfiziert werden.

Können Händedesinfektionsmittel zur Wunddesinfektion verwendet werden? Scotty (Gesundheit, Doktor)

Sortierung nach: Ein solches Mittel ist für Wunden nicht anwendbar. Außerdem ist es nicht empfehlenswert, sich selbst um die Desinfektion von Wunden zu bemühen, dafür gibt es Mediziner. Begründung: Entweder blutend, Krankheitserreger werden in der regel sowieso ausgeschwemmt, oder es bluten nicht, dann gelangt das Auftragen eines ( "geeigneten") Desinfektionsmittels nicht in die tiefer gelegenen Teile der Erkrankung.

Behandeln Sie vorübergehend nicht blutige Wunden und suchen Sie einen Facharzt auf! Nein, diese Händedesinfektionsmittel sind nur für unbeschädigte Hautstellen bestimmt. Bei einer offenen Verletzung sollten Sie entweder mit Betaisodonna-Lösung oder mit einem Desinfektionsspray säubern. Die Desinfektionsmittel sind speziell für die offenen Wunden entwickelt worden, ich würde sie lieber einnehmen.

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Jede Gewebeverletzung mit mehr oder weniger klaffendem Gewebeabstand der Außenhaut oder der Schleimhäute wird als Operationswunde bezeichet. Örtlich reine chirurgische Wunden, örtlich reine, aber verschmutzte Wunden, stark verunreinigte oder entzündete Wunden. öff: offen: offen: Wunden: Wunden, bei denen die Oberfläche der Oberhaut und der Schleimhäute beschädigt ist, können als verschlossene Wunden identifiziert werden: Dabei handelt es sich um tiefgründige Wunden, die unter unversehrter Schale auftreten (z.B. durch Zerrungen, Luxationen, verschlossene Brüche, Muskel- und Sehnenrisse).

Mechanische Wunden. Venenblutungen: Sind grössere Adern befallen (z.B. Krampfadern), können diese ebenfalls erheblich sein. Die folgenden Wundeigenschaften müssen in schriftlicher Form dokumentiert werden: eine "saubere" Verwundung, d.h. keine Überhand, das Wundsekretionsbild ist gelblich gerahmt, die Verwundung stinkt nicht schlecht, eine sekretorische Septikwunde mit massivem Sekret und purulenter Wundsekretion (Wunde stinkt in der Regel schlecht, die Wundkanten sind oft rötlich und überhitzt, eventuell zu fiebrig, Leukozytose).

Die Wundverschlüsse können in Form von Regenerierung (gewebespezifischer Austausch, z.B. Epithel) oder Reparatur (unspezifischer Austausch durch vernarbtes Stützgewebe) durchgeführt werden. Schnelle Schließung der offenen, ungeschützten Vagina. Vermeidung von Kopfschmerzen, Durchblutungs-, Lymph- und Wärmeverlust. Verhinderung des Austrocknens der Vaginalwand. Schutz der V2. vor Wundverschleiß durch äußere Einflüsse (Infektionen, Reizungen).

Es wird die Haut gesäubert und die Infektion verhindert. Das Wasser im Gewebe sinkt und die Verwundung kontrahiert. Bei der phasenspezifischen Anwendung von modernen Wundtherapeutika ist es von Bedeutung, die gewundene Stelle einer Stufe zu zuordnen und individuelle Vorgänge spezifisch zu durchlaufen. Primärwundheilung: Die Schließung der verwundeten Stelle erfolgt durch direkten Kontakt, Wachstum und Narbenbildung der weichen Wundkanten.

Sekundärwundheilung: Eine am stärksten befallene Verwundung schließt sich aufgrund einer wundheilenden Störung nur langsam und allmählich. Sie ist anfällig für starke Vernarbungen (Kontraktion). Eine chronische wundheilende Störung ist, wenn eine Verletzung innerhalb von acht Schwangerschaftswochen keine Heilungsneigung hat. Der Wundbereich quillt und verletzt, die darüber liegende Schale wird dunkelblau.

Die Verletzungsbehandlung wird in der Regel nach einem festgelegten Zeitplan durchgeführt (Abb. 11. 2): Abb. 11. 2 Grundsätze der Wundbehandlung bei akuten Wunden (nach Taillenhahn 2007). Die Débridmung ist die behutsame Überarbeitung der Verwundung mit Entfernen aller Avital- und beschädigten Gewebe. Zum Schutz des Weichteilgewebes wird die aufgewickelte Fläche in Schichten aufgelöst. Durch wiederholtes Spülen wird ein Ausdorren der Haut verhindert.

Verunreinigte, getrocknete oder entfärbte Gewebebereiche werden großflächig abgetragen, bis frische, blutige Schnitte vorhanden sind. Auch das nekrotische Muskulaturgewebe wird abgetragen, die Wandtaschen werden sorgfältig durchsucht. Nicht mehr als die 6-8 Stunden nach dem Unfall, die für Prellungen und Abschürfungen sind. Die Klassifizierung ist nach folgendem Kriterium möglich: Nicht absorbierbare Nähte für die Hautstelle werden nach ca. 10-12 Tagen entnommen.

Hautklemmen sind Metallklammern in verschiedenen Grössen, die mit einem Spezialklemmset zum Verschliessen der gewickelten Stelle über die gewickelte Stelle gelegt werden. So ist beispielsweise der Verbandswechsel bei keimfreien Wunden angezeigt: Stellen Sie die benötigten Objekte auf eine desinfizierte Arbeitsplatte (Tablett, verlängerter Beistelltisch oder Erste-Hilfe-Wagen) und prüfen Sie die Unversehrtheit. Bewegen Sie das Pflegebett auf eine rückenschonende Höhe und ziehen Sie Kleidung aus, die den Arbeitsablauf stört (Sichtschutz).

Händedesinfektion nach hygienischem Plan und Positionierung der Arbeitsplatte, die mit den erforderlichen Mitteln leicht zugänglich ist: Ziehen Sie nun eine Sterilzange aus oder ziehen Sie Sterilhandschuhe an: Den Wundbereich von links nach rechts mit einer sterilen Zange und den bereits mit NaCl-Lösung benetzten Wickelkompressen abspülen (" Abb. 10.3). Benutzen Sie für jedes Tuch eine neue Kompression (wenn Einweghandschuhe verwendet werden, dürfen Sie die Patientenhaut nicht berühren).

Achten Sie bei der Reinigung der wunden Stelle auf Infektionszeichen (z.B. Rötung) oder Veränderungen im Wundbereich (z.B. Schwellungen). Wundabdeckung Sterilkompresse mit Sterilzange anlegen (Schlitzkompressen zur Drainage oder Katheter oder Schneidekompressen mit Sterilschere verwenden). Stets vom Keimarm in den keimbelasteten Bereich - von innen nach aussen - durchdesinfizieren.

Verbrauchte Stoffe in geeigneter Weise beseitigen (z.B. getrennte Abfälle oder den richtigen Gebrauch von sterilen Stoffen beobachten, Arbeitsplatte desinfizieren). Schließlich müssen die Zeiger desinfiziert und die Maßnahmen dokumentiert werden, indem sie in den Krankenpflegebericht mit Handsignalen, Zeit und Beobachtung eingetragen werden. Sorgfältige Inspektion und Desinfektion der Körperwunde (Einwirkzeit!), dann ziehen Sie die sterilen Schutzhandschuhe an. Heben Sie den Garn mit einer ergonomischen Zange an und schneiden Sie ihn auf einer Seite unmittelbar über der Felloberfläche ab (Abb. 10.4).

Garn sorgfältig ausziehen, auf eine Kompression legen und prüfen, ob es vollständig entnommen wurde, so oft wiederholen, bis alle Gewinde der Spule entnommen sind; wenn nur die Teilgewinde zu entnehmen sind, nur jeden zweiten Gewindegang ausziehen, den Ast am Ende des Gewindes mit durchgehenden Intracut-Nähten abtrennen und den Anfang des Gewindes mit der handgefertigten Anlegepinzette greifen; durch Umdrehen der Zange den Gewindegang aufrollen und abnehmen.

Entkeimen Sie die gewundene Stelle neu und legen Sie einen Sterilverband oder einen schnellen Verband an. So oft wiederholt werden, bis alle Klemmen der gewickelten Stelle abgenommen sind, nur noch Teilklemmen sollten abgenommen werden, nur jede zweite Klemme nachziehen. Entkeimen Sie die gewundene Stelle neu und legen Sie einen Sterilverband oder einen schnellen Verband an. Verbrauchte Stoffe in geeigneter Weise beseitigen (z.B. getrennte Abfälle oder den richtigen Gebrauch von Sterilgütern achten, Arbeitsplatte desinfizieren).

Schließlich müssen die Zeiger desinfiziert und die Maßnahmen dokumentiert werden, indem sie in den Krankenpflegebericht mit Handsignalen, Zeit und Beobachtung eingetragen werden. Dann werden die Prinzipien der modernen Wundbehandlung angewendet: die systemischen Prinzipien: ZEIT steht für: Durch die operative Reinigung der Wunde (Debridement) werden Nekrose, Zellablagerungen und abgestorbenes Hautgewebe entfernt: Nachträgliche Leichtblutungen begünstigen die Freisetzung von Wachstumsförderern.

Unsteriles Material: Bettenschutz, Mund- und Atemschutz, steriles Material: Knopfkanüle, Händedesinfektion nach Gesundheitsplan und Ablegen aller erforderlichen Teile auf einer entkeimten oder entkeimten Arbeitsplatte (z.B. mobiler Tisch) und Überprüfung auf Vollzähligkeit. Legen Sie unsteriles Material in die Nähe des Patienten, steriles Material weg vom Patienten. Wenn kein Mitarbeiter zur Anreicherung zur Hand ist, öffne zuvor alle Sterilgutproben und erstelle die Reinigungslösung.

Stellen Sie die Arbeitsplatte leicht zugänglich auf und ziehen Sie die nicht keimfreien Einmal-Handschuhe und eventuell den Zahnschutz an (z.B. bei Erkältung). Den Außenverband abnehmen, sorgfältig abnehmen, ohne die Wunde zu berühren und im Entsorgungsbehälter unter Verwendung der Einweghandschuhe des Entsorgungsbehälters beseitigen (der Verbandmaterial darf nur kurz vor dem Verbandswechsel abgenommen werden, das Berührungslosprinzip beachten!). Wundauflage mit steriler Vakuumpinzette abnehmen und sofort fachgerecht entsorgen. In diesem Fall ist die Wundauflage zu reinigen.

Jetzt müssen Sie die Handflächen noch einmal abdesinfizieren und die Haut gründlich untersuchen. Zur Vermeidung einer Entzündung des Wundmilieus (durch auslaufende Spüllösung) sollten Sie die Wundflüssigkeit an der Wundkante durch Sterilkompressen aufnehmen (Abb. 10.7). Die Prozedur gemäß den Anweisungen des Arztes durchführen und dann die gewundene Stelle mit einer Sterilpinzette und keimfreien Tupfern abtupfen. Das Wundmilieu mit einer Vakuumpinzette und keimfreien Kugelabstrichen abspülen; für jeden Abwischvorgang neue Abstriche verwenden. Das Wundmaterial ist zu waschen.

Wunddecke steril komprimieren mit einer Nagelpinzette oder einen anderen Wundverband anlegen (je nach Verschreibung des Arztes). Zum Schutz der Wundmilieus vor Verunreinigungen ist eine Sterilkompresse vorgesehen. Verbrauchte Stoffe müssen ordnungsgemäß entsorgt werden (z.B. Abfalltrennung ist zu achten, verbrauchte Geräte müssen wiederaufbereitet werden) und schließlich müssen die Händedesinfektion durchgeführt werden. In der Wundversorgung bezieht sich der Begriff Occlusion auf einen luftlosen Abschluss und die Versiegelung der gewundenen Stelle gegenüber ihrer umgebenden Fläche.

Durch die Versiegelung der Schamlippen wird der Organismus angeregt, über die Blutbahn in den Wundbereich zu gelangen. Entscheidend ist die Richtung der Desinfektion: Händedesinfektion nach Hygienevorschriften und das Anlegen von Schutzkleidern, Gesichtsmasken und unsterilen Handschuhen. Das alte Verbandsmaterial wie bei einem keimfreien Verbandswechsel abnehmen und dann die Wickel oder Wattestäbchen mit NaCl-Lösung einweichen.

Tragen Sie Sterilisationshandschuhe: Den Wundbereich von der Außenseite nach der Innenseite mit einer Sterilzange und einem mit NaCl-Lösung eingeweichten Wattestäbchen säubern ("Tupfer") (Abb. 10.8). Benutzen Sie für jeden Abwischvorgang einen neuen Abstrich, fassen Sie die Patientenhaut jedoch nicht mit den Fingerspitzen an. Achten Sie bei der Reinigung der wunden Stelle auf Anzeichen einer Entzündung (z.B. Rötung) oder Veränderungen im Wundbereich (z.B. Schwellung).

Benutzen Sie die Hydrokolloide nach ärztlicher Verordnung und tragen Sie sie mit einer Sterilpinzette oder einem unfruchtbarem Handschuh auf (Hydrokolloide müssen leicht aufgepresst und nach der Anwendung erhitzt werden). Die Desinfektion findet hier von aussen ( "keimarmer Bereich") nach innen statt ( "keimbelasteter Bereich").

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