Druck auf Gebärmutter

Blutdruck auf die Gebärmutter

oder ob ich etwas Druck auf mich selbst ausgeübt habe. Häufig befindet sich die Gebärmutter von Geburt an in einer ungünstigen Position (z.B. sind Myome gutartige Tumore der Gebärmutter). Die plötzliche Kontraktion der Gebärmutter ist entscheidend für die Geburt.

Eine Entzündung in der Vagina, Blase und Gebärmutter. Auch der Druck der wachsenden Gebärmutter verlangsamt den Urinfluss und erschwert die vollständige Entleerung der Blase.

Gebärmutter: Grösse, Position, Struktur & Funktionsweise

Der Mutterleib (Uterus) ist der Obsthalter oder das Brutgebiet, in dem sich der Keim bis zur Entbindung befindet. Die Kontraktion der muskulösen Uteruswand bei der Entbindung (Kontraktion) bringt das Baby zur Entbindung. Lies alle wichtigen Informationen zum Thema: Wie ist die Gebärmutterstruktur? Und wo ist die Gebärmutter? Mit welchen gesundheitlichen Problemen kann die Gebärmutter konfrontiert werden?

Wie heißt die Gebärmutter? Der Mutterleib ist ein Muskelorgan in Gestalt einer umgekehrten birnenförmigen Gestalt. In der Gebärmutter ist der Uterusraum (Cavum uteri) mit einem ebenen, dreieckigen Körper. Das obere Zweidrittel der Gebärmutter wird als Uteruskörper ( "Corpus uteri") mit der Domkuppel ( "Fundus uteri") im äußersten Teil der Gebärmutter genannt, die sich über dem Auslass jedes einzelnen Schamlippenrohrs auf der rechten und linken Seite erhebt.

Die niedrigere, schmale Terz wird als Gebärmutterhalskrebs bezeichne. Das schmale Anschlussstück (Isthmus uteri), das etwa einen halben bis ganzen Meter lang ist, liegt zwischen dem Korpus uterin und dem Muttermund. Obwohl dieser Areal körperlich zum Muttermund zählt, ist sein Inneres mit der selben Schleimhäute wie der Gebärmutterkörper bedeckt.

Die Schleimhäute im Landenge - im Unterschied zum Uterus - nehmen jedoch nicht an den Zyklusveränderungen während des Monatszyklus teil. Die Übergangsstelle zwischen der Isthmusuteri und dem Zervix wird durch den inneren Zervix gebildet. Die untere Hälfte des Muttermundes, die in die Vagina ragt, wird als Portio valginalis uterin bezeichnet.

Mitten auf dem Zervix befindet sich der Zervix mit dem Außennerv. Die Gebärmutter ist in der Regel leicht nach vorn geneigt (Anteversion) und relativ zum Zervix leicht nach vorn geneigt (Anteflexion). So auf der Blase liegend. Abhängig von der Blasenfüllung bewegt sich die Gebärmutter leicht. Bei einer nicht trächtigen adulten Mutter ist die Gebärmutter etwa sieben bis zehn Zehner.

Die Gebärmutter ist anderthalb bis drei cm stark und bringt etwa 50 bis 60 g auf die Waage. Die Wandstruktur in der Gebärmutter weist drei Ebenen auf: Da ist eine ganze Mukosa. In der Nähe der Mutterhöhle wird dieses Gebärmutterknochen als Gebärmutterknochen bezeichnet. Sie unterscheiden sich in ihrer Struktur von der Schleimhäute des Gebärmutterhalses. Was ist die Aufgabe der Gebärmutter?

Erst in der Trächtigkeit tritt die Funktion der Gebärmutter in Kraft: Die Gebärmutter stellt den Platz zur Verfügung, in dem sich die befruchtete Eihälfte zu einem gesunden Säugling ausbildet. Die Gebärmutter bereitet sich jeden Tag aufs Neue auf diese Arbeit vor: Erfolgt keine Düngung, wird die eingedickte Mukosa abgewiesen und über die Menstruation (das Blutzufuhr aus gerissenen Schleimhautgefäßen) abgesondert.

Der starke Muskelmantel in der Gebärmutter kontrahiert, um das ausgeschiedene Material nach aussen zu transportieren. Befruchtete eine befruchtete Zelle jedoch innerhalb eines Kreislaufs, brütet sie in der Gebärmutterschleimhaut. Die Gebärmutter kann sich an das kindliche Geschlecht anpassen und ein Innenvolumen von bis zu fünf Liter aufweisen.

In welchem Bereich liegt die Gebärmutter? In dem kleinen weiblichen Beckensystem zwischen Blase und Rektum liegt die Gebärmutter. Die Perimetrien reichen vom Oberende bis zur Vorderseite der Gebärmutter, die auf der Blase liegt, und weiter bis zum Landenge, wo sie auf die Blase übergehen.

In der hinteren Hälfte der Gebärmutter legt sich das Perimeter bis zum Gebärmutterhals unterhalb der Gebärmutter. In der Gebärmutter wird sie von verschiedenen Strukturen des Bindegewebes (Haltebänder) in ihrer Lage fixiert. Darüber hinaus verhindern die Beckenbodenmuskeln in der Regel das Einsinken der Gebärmutter. Was kann die Gebärmutter für Beschwerden auslösen? In 10 bis 20 Prozentpunkten der Frau ist die Gebärmutter nach rückwärts gekippt (Retroversion) und/oder nach rückwärts gebeugt (Retroflexion).

Dies kann kongenital sein, aufgrund unterschiedlicher Füllungszustände der benachbarten Organe (z.B. der Harnblase) oder verursacht durch Infektionen oder Tumore. Ein Teil der befallenen Mütter leidet unter Krankheiten wie z. B. Kreuzschmerzen, Geschlechtsverkehrsschmerzen, besonders starken, hartnäckigen Menstruationsschmerzen (Dysmenorrhö), erhöhten Menstruationsblutungen (Hypermenorrhö) oder gar Unfruchtbarkeit. Auch bei der Gebärmutter (Endometrium) entsteht die Schleimhäute der Gebärmutter, z.B. in den Eileitern, in den Ovarien, in der Vagina, im Peritoneum oder - wenn auch nur in seltenen Fällen - in genitalfremden Zonen, z.B. in der Leistengegend, im Rektum, in der Lymphbahn, in der Zunge oder gar im Großhirn.

In der Gebärmutter gibt es unterschiedliche Missbildungen. Beispielsweise hat der Cervus icornis uni collis zwei Uteruskörper mit einem gewöhnlichen Mutterschoß. Wenn es zwei Gebärmutterköper gibt, die je einen eigenen Muttermund haben, spricht man von Gebärmutterbike. Eine Frau mit einem Mutterleib hat zwei gleich große Gebärmütter, zwei Cervices und in der Regel zwei Hüllen.

Wenn von Geburt an keine Gebärmutter vorliegt, spricht man von einer Gebärmutteraplasie. Der Uterus kann durchhängen (d.h. tief in das Innere des Beckens eindringen), in der Regel zusammen mit der Vagina. Durch die enge Bindegewebsverbindung werden auch die angrenzenden Orgeln Blase und/oder Rektum mitgerissen. Schließlich kann die Gebärmutter ganz oder zum Teil aus der Vagina herauskommen (Prolaps).

Ein krebsartiger Krebs im Gebärmutterhalsbereich wird als Zervikal Krebs eingestuft. Öfter als im Muttermund entsteht im Gebiet des Gebärmutterkorpus ein maligner Krebs; in diesem Fall kommt es zu einem Krebs der Gebärmutter (Korpuskarzinom). Sogar Mütter, die noch nie ein Baby bekommen haben, sind empfindlicher gegen Mutterkrebs. Harnröhrenmyome sind benigne Muskeltumore in oder an der Gebärmutter, deren Entwicklung durch Estrogen gesteuert wird.

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