Eau de Toilette Wiki

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Alle wissen, wie wichtig es ist, ein duftendes Eau de Toilette oder Parfüm zu verwenden. Dies hängt von der Anzahl der Düfte ab: Der neue Eau de Toilette. Die KENZO WORLD Eau de Toilette, der prickelnde Duft für eine Frau, die sich nicht allzu ernst nimmt. Aufgrund des leichten Duftes ist das Eau de Toilette für den ganzen Tag geeignet.

Geschichte des Parfüms[Bearbeitung | < Quellcode bearbeiten]

Eine Parfümsorte [par?fy?m] oder ein Parfüm[pa??f??] (französisches parfümiertes Produkt, aus dem Lateinischen per fumum'durch Rauch'; aus der frühzeitigen Applikation von Rauchsubstanzen) ist eine zumeist flüssige Mischung aus Alkoholika und Parfümen, die zur Erzielung von angenehmen Düften bestimmt ist. Parfums werden hauptsächlich für folgende Anwendungen eingesetzt: Parfums im engen Sinne sind Duftstoffe und deren Gemische (Duftkompositionen mit einem bestimmten Geruch), die Körpergerüche ändern oder einen Geruch bedecken.

Düfte, die in Parfums eingesetzt werden, werden auch eingesetzt, um eine Reihe von Erzeugnissen für die Verbraucher interessant zu machen. Auch in der Nahrungsmittelindustrie werden Aromen als unentbehrlich angesehen - z.B. für die Verwendung von Vitaminen, die sowohl in Desserts als auch in Parfums Verwendung finden. Der Beginn der Parfumgeschichte liegt in den antiken Zivilisationen Ägyptens und Indiens, deren handwerkliche Tradition, Geistlichkeit und Mediziner es ermöglicht haben, die wertvollen Düfte zu verarbeiten.

Der Übergang zum lebendigen Leib, der als Synonym für die bildästhetischen Ideale der Schönheit seiner Zeit gilt, ist ein weiterer Entwicklungsschritt in Sachen Körperpflege und Duft. Im Jahr 1709 macht Lemery eine Aufteilung, in der er zwischen einem Königsparfüm und einem Parfüm für den Bourgeois eintritt. In dieser Meinung hatte das Parfüm auch eine heilende Wirkung: Es belebte den Verstand, stärkte den Organismus und wurde als Mittel zur Bekämpfung der Seuche betrachtet.

Parfüm erfreut die Sinnesorgane, reinigt, schützt und ist gleichzeitig ein Sinnbild für materielles Wohlergehen. Der Verdacht, dass schädliche Krankheitserreger den Organismus beim Bad infizieren können, förderte die massenhafte Nutzung von Duftwasser, das zu einem unentbehrlichen Helfer in der Tagestoilette wurde, die auf die Verwendung von Reinigungswasser als Eau de Toilette verzichtet. Die Hauptbestandteile eines Parfums sind in erster Linie Spiritus (ca. 80%), Destillatwasser und darin aufgelöste Naturessenzen (ätherische öle pflanzlichen oder tierischen Ursprungs) sowie eine zunehmende Anzahl künstlich erzeugter Düfte.

Der Fachbegriff für Naturöle und Synthesedüfte (Chemikalien) ist " Düfte ". Heute werden die meisten gleichmäßigen Parfüms in grösseren Portionen aufbereitet. Laut Ernest Beaux, dem Komponisten des berühmten Parfums Chanel Nr. 5, hängen die Fortschritte bei der Suche nach neuen Düften in erster Linie von der Forschung der Apotheker ab.

1 ] Je nach thermischer Stabilität und störender Begleitstoffe werden aus dem pulverisierten Rohstoff durch Verdampfen, Mazerieren, Enfleurieren, Extrahieren oder Pressen (Expression) Naturdüfte erhalten. Bei den oben publizierten Informationen handelt es sich um die gleichen wie im H&R-Buch des Parfums (siehe Literaturteil). Toilettenwasser von 5 bis 8 Prozent, Parfümwasser von 8 bis 10 Prozent und (Extrait) Parfüm von 10 bis 25 Prozent.

Abhängig von der Komposition des Geruchs haben Parfums verschiedene Geruchsintensitäten und -effekte. Bei den meisten Parfums handelt es sich um eine Kopf-, Herz- und Grundton. In den ersten paar Sekunden nach dem Aufsprühen des Parfums auf die Oberfläche ist die Topnote sofort spürbar. Wichtigste Geruchsbausteine sind synthetische Düfte und Naturdüfte, die an Blumen, Obst, Würze, Rinde auf Harzbasis, Laub, Gräser, Moos, Waldbeeren, Wurzeln, Tiersekrete und sgn. Feinschmecker-Noten denken lassen.

In den Qualitätsmerkmalen Betone, Kunstharze und Absolue gibt es neben essentiellen ölen auch naturbelassene Rohstoff. Andere wichtige Duftstoffe sind z.B. Linalool, Linalylacetat, Citral, Zitronellol, Damascon, Himbeerketon, Fingerfollikel, Hydroxylacetat, Alpha-Jononon, Beta-Jononon, Calon. 2 ] Ordnet man die einzelnen Gerüche neun verschiedene Geruchsfamilien zu, bekommt man mindestens eine verwendbare Systemkonzeption.

Insbesondere Gourmandaromen und Tropendüfte lassen sich nur bedingt in eine klassisch geprägte Gliederung einordnen. Außerdem findet man Unterabteilungen, die Einzelgewürze und Heilkräuter auflisten, Aldehyddüfte nennen und auch Farbzuordnungen sind möglich; so werden insbesondere Grünnoten oft als separate Gruppen bezeichnet. Daher ist es wenig Sinn, Duftstoffe nach dem Abdruck auf einem Probenstreifen oder nur auf der eigenen Körperhaut zu bewerten, wenn ein Duftstoff an andere Menschen abgegeben werden soll.

Allergienkranke und Kleinkinder können auf unterschiedliche Duftstoffe verschieden stark ansprechen und sollten die Toleranz an einer kleinen unscheinbaren Körperstelle ausprobieren. Parfums können bei dichter Verschließung in einem dafür vorgesehenen Behälter an einem schwarzen und kalten Platz über einen längeren Zeitraum hinweg gespeichert werden. Die Lizenzierung von Düften und Kosmetik ist für viele namhafte Modeproduzenten eine sehr bedeutende Einkommensquelle.

Darüber hinaus werden Parfums in vielen Lebensmitteln verwendet. 3. Seit dem neunzehnten Jh. zählt die französiche Grasse im Département Alpes-Maritimes zur Metropole des Parfums. Laut der Fragrance Foundation beliefen sich die Umsätze mit Damen- und Herrenparfüms in der so genannten Prestige- und Luxusklasse (ohne preiswerte Düfte) in Deutschland im Jahr 2004 auf 790 Mio. ? (Vorjahr: 773 Mio. ?).

Derzeit sind 1100 Duftstoffe auf dem Gesamtmarkt verfügbar, und jedes Jahr werden rund 200 neue Duftstoffe vorgestellt, davon 60 bis 80 Luxusparfüms. 97% der neuen Duftstoffe werden innerhalb von drei Jahren abgekündigt, weil sie sich ökonomisch nicht auf dem Nachfolgemarkt etablieren konnten. Internationale renommierte Ausbildungsstätte für Parfüm ist das ISIPCA (Institut supérieur internationales du parfum, de la cosmétique et de l'aromatique alimentaire) in Versailles.

Diese Auszeichnung wird seit 2006 von der Fragrance Foundation Germany in "German Perfume Award" umfirmiert. Auch Mandy Aftel: Die Künste der Alchemisten - Alles rund um das Thema Parfüm. Alain Cobin: Pestbrise und Blumenduft, Berlin 2004, ISBN 3-352-00654-7. Es ist eine Geruchsgeschichte. Verlagshaus Wagenbach. Janina Drostel: Flieder, Cinnamon und Palisander - The World of Sensual Fragrances.

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