Handdesinfektion

Händedesinfektion

Vielfältige Handdesinfektion, für Man-Dispenser, Des E, Gel, Flasche. Händedesinfektion: Was nützt das? Wofür ist das Händedesinfektionsgel wirklich geeignet? Mit zunehmender Entkeimung wird es umso besser? Mit Dixiklos, Bierschalen und Essensständen ist es ermutigend zu wissen, dass man sich von Zeit zu Zeit die Finger waschen kann?

Am vergangenen Woche waren wir auf dem Hamburgischen Fest Ärztehaus und fragten uns: Ist Händedesinfektionsgel ein Bakterienkiller oder nur Marketing-Unsinn?

Zur Vermeidung von Übertragungen ist es hilfreich, die Hand regelmässig zu reinigen. Wenn Sie jedoch viel unterwegs sind und sich die Hand nicht regelmässig reinigen können, ist ein Händedesinfektionsgel eine gute Wahl. Wofür ist das Händedesinfektionsgel wirklich geeignet? Im Rahmen des Wettbewerbs "Jugend testet" der Sammlung Warnentest hat sich eine Schulklasse aus Schleswig-Holstein mit Händedesinfektionsgelen auseinandergesetzt.

Zuerst wurde die keimbelastete Hand ohne Entkeimung geprüft, dann nach dem Reiben und wieder nach 50 Jahren. Auffällig war jedoch, dass nach 50 min die Wirksamkeit aller Präparate wieder nachgelassen hatte und die Keimbelastung noch größer war als bisher. Fazit: Desinfektionsgel abtötet sämtliche Keime, auch solche, die Krankheitserreger abtöten.

Dies bedeutet, dass man, wenn man permanent keine keimfreien Händchen haben will - was tatsächlich nicht möglich ist - etwa alle 30 Min. ein Händedesinfektionsgel verwenden müsse. So sollten diejenigen, die in den kommenden Monaten etwas zu sich nehmen wollen oder gerade eine Toilettengang gemacht haben, bereits nach dem Entkeimungsgel greifen. In diesem Fall ist es ratsam, das Desinfektionsmittel zu verwenden. Mit zunehmender Entkeimung wird es umso besser?

Tatsächlich ist es umgekehrt: Zu viel Körperpflege kann sich auch negativ auswirken. Für die Ausbildung unseres Immunsystems benötigen wir den alltäglichen Einsatz von Computerviren, Keimen und Erregern. Ärzte gehen davon aus, dass, wenn das Abwehrsystem schon in jungem Alter nicht genügend mit Schmutz in Berührung kommt, Allergieerkrankungen häufiger auftreten.

Denn auch der Wurm kann Gutes tun: Wer früher als Kinder Wurm hatte, hat im hohen Lebensalter ein verbessertes Abwehrsystem. Diese sollten sich mehr gegen Krankheitserreger wie z. B. Krankheitserreger und Krankheitserreger aussprechen.

Einfach, aber effektiv: Händedesinfektion ist logisch.

Die regelmäßige Anwendung von Händedesinfektionsmitteln reduziert das Infektionsrisiko und damit die Anzahl der Krankheitstage. Insbesondere sollte den Mitarbeitern von öffentlichen Verwaltungen die Gelegenheit gegeben werden, ihre Händedesinfektion regelmässig durchzuführen. Der Einsatz von marktüblichen Händedesinfektionsmitteln in der öffentlichen Verwaltung kann die Zahl der Krankentage erheblich verringern. Die Beamten, die ein Händedesinfektionsmittel verwendeten, hatten im Gegensatz zur Prüfgruppe wesentlich weniger Durchfälle, Erkältungen, Erkältungskrankheiten, Husten, Erkältungskrankheiten oder auch mehr.

Ein Jahr lang rüsteten die Hygienewissenschaftler mehrere Ämter der Stadt Greifswald und der Hochschule mit Händedesinfektionsmitteln aus. Von den Mitarbeitern (65) verwendete die Hälfe nur die herkömmliche Savon. In der anderen Hälften (64) wurde angeordnet, die Händedesinfektion zumindest fünfmal am Werktag durchzuführen, insbesondere nach Kundenkontakten, vor dem Verzehr und nach dem Toilettengang, wie Studiendirektor Axel Kramer vom IQWiG sagte.

In der Interventions-Gruppe wurde das Erkältungsrisiko um zwei Dritteln, bei Erkältungskrankheiten bei Erkältungskrankheiten bei Husten in etwa halbiert. Weniger Mitarbeitende wurden auch mit Erkältungskrankheiten, aber auch mit Erkältungskrankheiten, Husteln und Erkältungskrankheiten konfrontiert als in der Selbsthilfegruppe. Als Teil der alltäglichen Handhygiene in der öffentlichen Verwaltung rät Kramer die Handdesinfektion.

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